Spiele (im Detail)
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Bible Chronicles – Der Herr sei mit uns!
„Sex Pot“, „Megashark vs. Crocosaurus“ und „Hillside Cannibals“ … das sind die klangvollen Titel dreier Filme, die von dem umtriebigen Produktionshaus „The Asylum“ verbro… ähm … produziert wurden. Das Portfolio von „The Asylum“ besteht aus einer bunten Mischung von Mockbustern, Tierhorror und dem gelegentlichen Soft-Sex-Filmchen. Die Merkmale der meisten Asylumfilme sind: minimale Budgets, sehr spezielle Spezialeffekte und hastig hingerotzte Drehbücher. Ach ja … und Haie. So manch einer mag bereits über Werke der berüchtigten Filmschmiede gestolpert sein … sei es als Trashfilmgourmant, sei es im RTL 2 – Nachtprogramm oder sei es beim gemütlichen Filmabend, bei dem man lernen musste, dass „Transmorphers 2“ und „Transformers 2“ keine identischen Filme sind. „Das…
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Gone Home – Indie-Avantgarde voraus!
Nach „The Stanley Parable“ habe ich mich die Tage mit „Gone Home“ eines weiteren Indie-Kritikerlieblings angenommen. „The Stanley Parable“ hat mich in erster Linie verwirrt und ein wenig fasziniert zurück gelassen. Bis heute weiß ich nicht, ob ich das Spiel wirklich gut fand. Bei „Gone Home“ ist das anders. Denn „Gone Home“ ist definitiv toll. Jawoll … ich sage definitiv. Wer etwas anderes behauptet hat unrecht! Oder ist anderer Meinung (BUH!).
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DOOM – 20 Jahre in der Hölle
Nostalgietrip, die Zweite. Als „DOOM“ 1993 erschien war ich gerade mal unschuldige 11 Jahre alt und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich von dieser Erschütterung der Spielelandschaft nicht viel mitbekommen habe. Ich hatte noch keinen PC (der sollte erst im Jahr darauf angeschafft werden), das Internet war noch größtenteils unbekannt und auf dem Schulhöfen Baden-Badens waren Videospiele allgemein noch kein allzu großes Thema. Es sollte noch ein paar Jahre dauern bis das Spiel meine Aufmerksamkeit weckte. Und das ist auch gut so … in dem Alter fand ich Filme wie Disneys „Alice im Wunderland“ noch gruselig. „DOOM“ hätte ich nie im Leben verkraftet.
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The Stanley Parable: Ab hier nicht weiterlesen!
Ich bin bei weitem nicht der Erste, der versucht irgend etwas zu „The Stanley Parable“ zu schreiben. Und ich werde mit Sicherheit nicht der Letzte sein, der daran scheitert. Aber ich werde es versuchen! Ähm … also … ich werde natürlich versuchen darüber zu schreiben. Das Scheitern kommt dann schon von alleine…
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Tote … Tote überall!
Ich komme ohne Umschweife zum Punkt: Die erste „The Walking Dead“-Staffel hat mich echt beeindruckt. Es ist vielleicht die erste Zombiegeschichte, die mich – und da bin ich Mann’s genug das zuzugeben – gelegentlich sogar zu Tränen gerührt hat. Aber kein Wunder … die Erlebnisse des Sträfling Lee Everett und der kleinen Clem lässt wahrscheinlich niemanden völlig kalt.